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Teil eines dynamischen Teams - Robert Graf von der Chirurgie

Operiert wird am See-Spital 24/7. Robert Graf ist in Horgen als Leitender Arzt mit dem Fachgebiet Allgemein- und Unfallchirurgie tätig und schätzt nicht nur das eingespielte Team, dessen Mitglieder alle breit ausgebildet sind, sondern auch das umfassende Leistungsangebot des See-Spitals.



„Skalpell!“ Es ist kurz vor 2 Uhr nachts an einem regnerischen Samstag, als der erfahrene Chirurg Robert Graf im See-Spital in Horgen mit der Operation beginnt. Ein 26-jähriger Motorradfahrer hat sich bei einem Sturz in Wädenswil mehrere Knochenfrakturen, eine Gehirnerschütterung sowie Prellungen und kleinere Verletzungen zugezogen. Weil insbesondere die Frakturen des jungen Mannes schwerer Natur sind, steht in dieser Nacht auch ein junger Kollege von Graf mit am Operationstisch. Er wurde kurz nach Mitternacht eigens zur Operationsassistenz aufgeboten. Besonders nachts arbeitet man mit dem Anästhesieteam und den technischen Operationsassistentinnen noch enger zusammen und hilft mit allen Kräften aus. Die Eingriffe werden besprochen und Entscheidungen bezüglich der zu verwendenden Instrumente und Implantate gefällt. Ruhig und hochkonzentriert wird nun gearbeitet, und ungeachtet der Zeit, die verrinnt, wird eine Verletzung nach der anderen nach allen Regeln der Kunst operativ versorgt – eine anspruchsvolle Arbeit. Gesprochen wird dabei nur das Nötigste, die erfahrene technische Operationsassistentin kennt die Abläufe der einzelnen Frakturversorgungen, aufmerksam verfolgt der junge Assistenzarzt jeden einzelnen Arbeitsschritt, ab und zu stellt er Fragen oder gibt einen Hinweis. Robert Graf zeigt sich drei Stunden später, als die Operation erfolgreich abgeschlossen ist, zufrieden: „Auch bei diesem Fall hat sich wieder eine der ausgeprägten Stärken unseres Hauses gezeigt: Nachdem der Patient vom Rettungsdienst ins See-Spital transportiert wurde und dabei schon einmal eine hervorragende Erstversorgung genossen hat, lief alles sehr schnell ab. Dies gelingt nur, weil in unserer Notaufnahme sämtliche Disziplinen sehr eng zusammenarbeiten. Sehr froh war ich über die präzisen Informationen, welche mir der Röntgenarzt mitten in der Nacht mündlich geliefert und auch am Computer demonstriert hat – aufgrund seiner Befunde konnten wir uns rasch ein umfassendes Bild von der Schwere der Haupt- und Begleitverletzungen des Patienten machen, um dann unsere Operationsschritte entsprechend planen zu können. Und jetzt habe ich das gute und sichere Gefühl, dass der junge Mann die beste Pflege erhält, die man sich nur wünschen kann.“


Medizin muss menschlich sein

„In mittelgrossen Spitälern wie dem See-Spital sind eine gesunde Dynamik plus eine hohe Kompetenz für die Qualität der Arbeit entscheidend“, erklärt Graf. „Derzeit verfügen wir in unserem Haus über ein hervorragend aufeinander eingespieltes Team gut und vor allem auch breit ausgebildeter Chirurgen sowie ein Dutzend hochmotivierter Assistentinnen und Assistenten. Das bedeutet, dass wir nicht nur Notfälle – unter ihnen übrigens sehr viele Sportverletzungen – bestens betreuen können, sondern das ganze Spektrum der Allgemeinchirurgie von Kindern bis zu sehr alten Menschen; nur wenige Patienten müssen von uns ans Zentrumspital weiterverwiesen werden. Indem wir einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen und wir von der Chirurgie insbesondere bestens an die Diagnostik wie auch an die Pflege und die Physio- und Ergotherapie angebunden sind, ist unsere Betreuung sehr dynamisch und vor allem auch ausgesprochen patientenbezogen.“ Graf schätzt aber nicht nur das breite Arbeitsspektrum, die hohen fachlichen Kompetenzen seiner Kolleginnen und Kollegen sowie das interdisziplinäre Arbeiten auf höchstem Niveau, sondern auch das gute Verhältnis unter den Ärztinnen und Ärzten: „Man ist nie alleine – und das hilft enorm!“


Robert Graf

Der Leitende Arzt in der Allgemein- und Unfallchirurgie hat vor der Zeit am See-Spital unter anderem in Perth und Fremantle (Australien) gearbeitet. Seine Zeit ausserhalb des Operationssaals verbringt er zusammen mit seinem Hund oft in der freien Natur.


Die erfahrenen Chirurgen des See-Spitals bedienen sich modernster Infrastruktur und Operationsverfahren. Wichtig auch: Sie kontrollieren den Genesungsverlauf ihrer Patienten Tag für Tag – entsprechend rasch erholen sie sich im See-Spital von ihrer Operation. Immer liegt das oberste Interesse darin, dass die Patienten schon bald wieder nach Hause zurückkehren können.