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Ihr Zentrum für Gefässerkrankungen
Die Diagnose und Therapie von Gefässerkrankungen ist ein Fachgebiet, in dem die interdisziplinäre Zusammenarbeit von besonders grosser Bedeutung ist. Die Erfahrung der letzten Jahre am See-Spital zeigt, dass der Bedarf an angiologischer und gefässchirurgischer Kompetenz gross ist, weil einerseits dieses komplexe Fachgebiet generell stiefmütterlich behandelt wird und andererseits die Anzahl erkrankter Patienten ständig zunimmt. 

Heute dürfen wir uns Zentrum für Gefässerkrankungen nennen. Zusammen mit der privaten Firma RODIAG verfügen denn auch über eine hochmoderne Radiologie-Ausrüstung. Damit erstellen wir:
  • farbcodierte Duplexsonographie (Ultraschall-Darstellung der Blutgefässe) 
  • digitale Angiographie (Gefässröntgen mit Kontrastmittel)
  • Mehrschicht Computer-Tomografie (CT)
  • Ultra Highfield 3T Magnetresonanz-Bildgebung (MRI)

Diagnosestellung, Behandlung
Eine Fachärztin für Gefässkrankheiten (Angiologie) erstellt anhand von klinischen und apparativen Methoden eine genaue Diagnose und ist für die medikamentöse Therapie von Gefässerkrankungen zuständig. Falls indiziert und von der Verschlussmorphologie her möglich, werden auch kathetertechnische Eingriffe (Ballon-Dilatationen) durchgeführt.

Gefässchirurgie
Diejenigen Gefässerkrankungen, welche weder mit Medikamenten noch mit minimalinvasiven Methoden behandelt werden können, gehören zur Domäne der Gefässchirurgie. Dazu zählt auch die Chirurgie der durch Gefässleiden verursachten chronischen Wunden. Wenngleich nach der Gefässrekonstruktion eine Hautverpflanzung zur Wunddeckung meistens genügt, müssen manchmal sehr komplexe Rekonstruktionen mit Verpflanzung ganzer Muskeln durchgeführt werden.

Krankheitsbilder
  • Für viele Leute gelten die Krampfadern als das Volks-Gefässleiden schlechthin. Obschon Krampfadern meistens gut sichtbar sind, ist eine fachärztliche Abklärung in der Regel mit einem Spezialultraschallgerät notwendig. Nur damit lässt sich das Ausmass der Erkrankung genau verstehen und eine massgeschneiderte Therapie planen. Viel aufwändiger und komplexer sind die Abklärungen und Therapien bei Venenmissbildungen, Venenthrombosen und Lungenembolien oder bei langjährig nicht abheilenden offenen Beinen.
  • Auf der arteriellen Seite ist der Begriff der Arteriosklerose den meisten Leuten bekannt. Die Arteriosklerose führt durch fett- und kalkartige Ablagerungen zur Verengung bis eventuell zum Verschluss von Arterien (Schlagadern). Bis zu einem gewissen Grad ist das ein normaler Alterungsvorgang, der keine Beschwerden hervorruft. Bei vielen Leuten besteht jedoch eine genetische Veranlagung, besonders kräftige, krankmachende Engpässe zu bilden.
  • Solche, so genannte Stenosen an den Halsschlagadern, sind die Ursache des gefürchteten Hirnschlages. An den Beinen führen sie zu den Zeichen der Schaufenster-Krankheit oder zum "Raucherbein" und ein Befall der Herzkranzgefässe manifestiert sich häufig als Angina pectoris oder im schlimmsten Fall als Herzinfarkt, der gelegentlich ohne jede Vorwarnung auftritt.

Glücklicherweise sind viele Risikofaktoren bekannt, deren Behandlung die Ausbildung solcher krank machender Stenosen stark verringert. Die Gefässe der Beine und die Halsschlagadern sind zudem für eine Untersuchung leicht zugänglich. Fehlen hier starke Gefässveränderungen, ist das Risiko, dass jemand einen Herzinfarkt erleidet, viel geringer. Deshalb ist die einfache und kostengünstige Untersuchung dieser Gefässe ein sinnvolles Screening zur Einschätzung des Herzinfarktrisikos.


Gefässchirurgen, die als Belegärzte am See-Spital akkreditiert sind, finden Sie in unserer Ärzte-Suchmaschine (Klick auf diese blauen Zeilen)


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