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Sie sind nicht allein. Trauen Sie sich mit uns zu sprechen.

Ungewollter Urinverlust, ständiger Harndrang oder nächtliches Wasserlassen -ist eine Volkskrankheit. Besonders Frauen sind von diesem stark tabuisierten Thema betroffen: 35 Prozent der Frauen ab 50 Jahre leiden unter Inkontinenz und den Folgen des unkontrollierten Verlusts von Urin.

 

Wir sind uns bewusst, dass "man" nur ungern über Harninkontinenz und Senkung spricht. Sie sollten jedoch wissen, dass es sich hierbei um weit verbreitete Probleme handelt, die heute gut behandelt werden können. Sprechen sie offen mit uns, wir können Ihnen helfen.

 

In der Frauenklinik des See-Spitals nehmen wir das Thema Beckenbodenschwäche, Senkungsbeschwerden und Harninkontinenz ernst und haben eigens dafür eine Spezialsprechstunde eingerichtet. So möchten wir das Problem aus der Tabuzone holen. In der Spezialsprechstunde für Urogynäkologie kümmern wir uns um alle Probleme der Blase, um ständig wiederkehrende Blasenentzündungen, um Harninkontinenz sowie um die Senkung oder den Vorfall der Gebärmutter oder der Scheide und haben uns zum Ziel Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. 

 

Was wird bei uns gemacht?

Am Anfang steht eine gute Diagnostik, damit wir die Ursache und Form der Inkontinenz erkennen und gezielt behandeln zu können. Im persönlichen Gespräch erheben wir die Krankengeschichte und nehmen anschliessend eine gynäkologische Untersuchung vor, die weitgehend einer normalen Untersuchung bei einem Frauenarzt entspricht. Wenn nötig setzen wir modernste urodynamische Technik ein, um die den Blasendruck in der Blase und und der Harnröhre zu messen. Abschließend besprechen wir die Untersuchungsbefunde mit Ihnen und erstellen einen individuell auf Sie zugeschnittenen Behandlungsplan.

 

Bei der Behandlung stehen zunächst "konservative" Methoden im Vordergrund:

 

  • Physiotherapeutisch stehen zahlreiche Möglichkeiten wie z. B. gezielte Beckenbodengymnastik, Schulung der Körperwahrnehmung und Körperhaltung, Elektrotherapie, Biofeedback-Verfahren und Entspannungstherapie zur Verfügung.

 

  • Bei Patientinnen mit Dranginkontinenz sind auch verhaltenstherapeutische Ansätze (Blasentraining, Entspannungstherapie) erfolgreich.

 


Bringen diese Methoden keine Besserung der Beschwerden, kann vor einer Operation zunächst eine Behandlung mit entsprechenden Hilfsmitteln versucht werden. Verwendet werden in die in die Scheide einzulegenden Ringe oder Würfel (Pessare).

 

Eine Operation wird meist erst nach Ausschöpfung aller konservativen Maßnahmen durchgeführt. 


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