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Krebserkrankungen erkennen, behandeln und nachbetreuen

Krebserkrankungen sind unerwartete und schwere schicksalhafte Einschnitte im Leben einer Frau. Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg und bieten Ihnen persönliche und kompetente Hilfe bei der Diagnostik, Behandlung und Nachsorge.

 

Was ist Gebärmutterhalskrebs (Zerivxkarzinom)?

Obwohl der Gebärmutterhals ein Teil der Gebärmutter ist, wird der Gebärmutterhalskrebs als eigenständige Erkrankung gezählt. Gebärmutterhalskrebs entsteht nicht nur aus anderem Gewebe, sondern unterscheidet sich auch hinsichtlich Symptomatik, Diagnose und Therapie vom Gebärmutterkrebs. Der Gebärmutterhalskrebs entsteht in der Übergangszone zwischen der Schleimhaut, die den äußeren Teil des Gebärmutterhalses überzieht und der drüsenhaltigen Schleimhaut im Gebärmutterhalskanal. Bestimmte Typen der Humanen Papillomaviren (HPV), welche Zellen im Genitalbereich infizieren können, sind eine entscheidende Ursache von Gebärmutterhalskrebs.

 

Was ist Gebärmutterkrebs (Endometriumkarzinom)?

Tumore, die sich aus Zellen des Gebärmutterkörpers entwickeln, gehen in den meisten Fällen von der Gebärmutterschleimhaut aus. Es gibt verschiedene Risikofaktoren, die die Entstehung von Gebärmutterkrebs begünstigen: Auch mit zunehmendem Alter erhöht sich das Risiko, Gebärmutterkrebs auszubilden. Weitere Risiken können Kinderlosigkeit, positive Familienanamnese sowie höhere Östrogenwerte sein.

 

Was ist Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom)?

Eierstockkrebs entwickelt sich aus den Zellen des Eierstocks. Die unkontrollierte Zellteilungsfähigkeit der Krebszellen führt zur Bildung einer Geschwulst. Je nach Zelltyp, aus dem sich der Eierstockkrebs entwickelt, kann man verschiedene Krebsarten unterscheiden. Durch das überschiessende Wachstum kann der Krebs auf andere Gewebe und Organe übergreifen, am häufigsten kommt es zum Befall des Bauchfells (Peritoneum), der Lymphknoten und des Darms. Die Ursachen des Eierstockkrebses sind bisher ungeklärt.

 

Krebsbehandlung

Im Rahmen der Diagnostik und Behandlung dieser Krebserkrankungen arbeiten wir eng mit Ärzten anderer Fachgebiete zusammen: Chirurgie, Radiologie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin, medizinische Onkologie und Pathologie etc.

Alle Operationen zur Therapie des Uterus-, Ovarial- sowie Zervixkarzinoms und von deren Vorstufen führen wir wenn möglich minimal-invasiv durch, das heisst mittels Schlüssellochchirurgie. Bei Operationen von Brustkrebs sind wir bestrebt, die Brust möglichst zu erhalten.

 

Alle weiterführenden Behandlungen werden von uns zusätzlich im Rahmen einer grossen Expertenrunde, der sogenannten Tumorkonferenz, besprochen.

 

Tumornachsorge

Nach der Ersttherapie (Operation, Chemotherapie, Bestrahlung) kümmern wir uns im Rahmen der Nachsorge in engmaschigen Kontrollen nach den neusten wissenschaftlichen Empfehlungen um die Patientin.


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