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Und wenn es doch Brustkrebs ist?

Falls man bei Ihnen Brustkrebs feststellen sollte, besprechen wir mit Ihnen die weiteren Behandlungsmöglichkeiten und planen gemeinsam das weitere Vorgehen. Für eine optimale Betreuung haben wir eine Spezialsprechstunde Brust eingerichtet.

 

Der Brustkrebs, auch Mammakarzinom genannt, ist die häufigste Krebserkrankung der Frau. Er entsteht in der weiblichen Brustdrüse. Bis heute kann niemand sicher sagen, was genau Brustkrebs entstehen lässt. Das Erkrankungsrisiko steigt mit zunehmendem Alter allmählich an. In seltenen Fällen sind auch Männer von Brustkrebs betroffen (unter 1%).

 

Meist verursacht Brustkrebs im Frühstadium keinerlei Beschwerden oder Schmerzen.

Um Brustkrebs frühzeitig zu entdecken, gibt es mehrere Möglichkeiten, die sich teilweise ergänzen:

 

  • Abtasten der Brust (Palpation)
  • Röntgenuntersuchung (Mammographie)
  • Ultraschalluntersuchung (Sonographie)
  • Kernspintomografie (Mamma-MRI)
  • Gewebeproben (Biopsien)

 

Es gibt einige zunächst gutartige Veränderungen der Brustdrüse, aus denen ein Brustkrebs hervorgehen kann. Dabei handelt es sich entweder um eine Krebsvorstufe, das so genannte duktale Carcinoma in situ (DCIS), oder um andersartig geschädigte Zellen des Brustgewebes, sogenannte gefährliche Läsionen, die ebenfalls ein Risiko für eine spätere Krebserkrankung darstellen. Die Krebsvorstufen lassen sich durch einen chirurgischen Eingriff entfernen und sind somit in den meisten Fällen heilbar.

 

Brustkrebs kann in manchen Familien gehäuft vorkommen. Man geht heute davon aus, dass etwa 4 bis 9% aller Brustkrebsfälle erblich bedingt sind. Die wichtigsten Gene im Zusammenhang mit Brustkrebs sind die so genannten Brustkrebs-Risiko-Gene (Breast Cancer Gene 1 und 2, abgekürzt BRCA1, BRCA2). Manchmal ist gleichzeitig auch das Risiko für Eierstockkrebs erhöht.

Bei gehäuftem Auftreten von Brustkrebs in der Familie sollten Sie dies Ihrem Frauenarzt mitteilen. Falls erforderlich, kann er einen genetischen Test veranlassen.

 

Inzwischen ist Brustkrebs gut behandelbar: über 80% der betroffenen Frauen sind fünf Jahre nach der behandelten Brustkrebserkrankung noch am Leben.

Meist kann der Tumor unter Erhaltung der Brust entfernt werden. Nach der Operation wird meist eine Anschlussbehandlung erforderlich (Bestrahlung, Chemotherapie, antihormonelle Medikamente). Diese weiterführenden Behandlungen werden von uns im Rahmen einer grossen Expertenrunde, der Tumorkonferenz, besprochen.

 


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