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Bauchchirurgie mit nur kleinen Schnitten
In der modernen Bauchchirurgie (Viszeralchirurgie) werden Operationen heute in zunehmendem Masse "laparoskopisch" durchgeführt. Das heisst, dass für viele Eingriffe im Bauchraum die Bauchdecke nur noch an zwei drei Stellen mit je einem cm-kleinen Schnitt geöffnet werden muss, um im Inneren Operationen durchzuführen. Selbstverständlich trägt diese schonende Schlüsselloch-­Chirurgie dazu bei, dass die Heilung wesentlich schneller und meist auch komplikationsfreier verläuft und Sie als Patientin oder Patient schon bald wieder nach Hause entlassen werden können. 


Operation über den Monitor

Bei der Laparoskopie, der Bauchspiegelung, führt der Chirurg Licht, Kameraoptik und Instrumente durch kleine Öffnungen in den Bauchraum ein. Damit er die Übersicht behält, wird der Bauchraum mit CO2 gefüllt und das Bild der Kameraoptik auf einen oder zwei Bildschirme übertragen. Jetzt kann der Chirurg mit seiner Operation beginnen: Untersuchen, schneiden, abdichten, entfernen, nähen, spülen, absaugen, trocknen – der Arbeitsschritte, die mit diesem Verfahren möglich sind, werden laufend mehr.


Am Ende des Eingriffs zieht der Operateur die Instrumente wieder aus dem Bauchraum heraus, näht die kleinen Schnitte zu, desin­fiziert und klebt je ein Pflaster darauf. 


Laparoskopie? Laparo­tomie?

Natürlich können nicht alle chirurgischen Eingriffe im Innern auf diese elegante Weise von aussen bewerkstelligt werden. Bei gewissen Problemstellungen ist die offene Operation, die sogenannte Laparotomie, sinnvoller und auch sicherer. 

Am besten lassen Sie sich von ­unseren Chirurgen beraten. Nach Abwägung aller Faktoren, werden wir uns gemeinsam für die sicherste und verträglichste Methode ­entscheiden. Ihre ­Gesundheit und Ihr lang­fristiges Wohlbefinden steht dabei stets im Mittelpunkt des Interessens.


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