
Röntgenbilder von höchster Qualität
| Beim konventionellen Röntgen wird der betroffene Körperteil der Patientin oder des Patienten aus einer Richtung mit Röntgenstrahlung durchstrahlt. Auf der Gegenseite wird die Strahlung registriert und in ein Bild umgewandelt. Knochen absorbieren mehr Strahlung als Weichteile und werfen daher Schatten; luftgefüllte Gewebe wie die Lunge sind relativ durchlässig, sodass dahinter eine höhere Strahlenintensität registriert wird. Um Strukturen oder Organe sichtbar zu machen, die nicht einfach so abgebildet werden können, werden dem Patienten oder der Patientin bei Bedarf für die Röntgenuntersuchung Kontrastmittel verabreicht. Die Bilder werden traditionell auf schwarz-weiss Negativfilme ausgegeben oder heute vermehrt auch als digitale Daten, die auf dem Computerbildschirm betrachtet und beurteilt werden können. Da nur ein Teil des Körpers der Röntgenstrahlung ausgesetzt ist, kann die Strahlenbelastung in Grenzen gehalten werden. Sie entspricht bei einer Schädelaufnahme in etwa derjneigen Strahlung, die man auf einem 4stündigen Flug in 12'000 Metern Höhe erfährt. Beispiele der wichtigsten Untersuchungen mit Röntgen: Ohne Kontrastmittel
Mit Kontrastmittel
Durchleuchtung (Beobachtung von bewegten Vorgängen)
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